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Über uns
Das georgische Ersatzmutterschaftszentrum wurde im Jahre 2000 gegründet. Seitdem ist die Frau Tamara Chatschapuridse die Leiterin des Zentrums. Sie war selbst 10 Jahre lang kinderlos, sie weiß aus eigener Erfahrung, vor welchen Problemen das unfruchtbare Paar steht und was die kinderlose Frau empfindet. Jetzt hat sie einen Sohn und eine Tochter. Im georgischen Ersatzmutterschaftszentrum sind die Interessen der kinderlosen Paare maximal geschützt. Ein unserer grundlegenden Prinzipien besteht darin, dass das infertile Paar bis zur Feststellung der Schwangerschaft, sowie in der ersten Hälfte der Schwangerschaft den minimalen Betrag zu zahlen hat. Wenn die Befruchtung (Fertilisation) oder die Schwangerschaft nicht mit erwünschten Ergebnissen ausläuft, wird das Paar auf diese Weise vor meisten finanziellen Schäden geschützt. Der größte Teil des der Ersatzmutter zu zahlenden Entschädigungsgeldes wird erst nach der siebzehnten Woche der Schwangerschaft und in der Rehabilitationsperiode nach der Geburt des Kindes bezahlt.
Die kinderlosen Paare bekommen bei uns kostenlose juristische Beratung und sie werden auch über die modernen reproduktiven Technologien und Alternativen verschiedener Kliniken informiert. Wie seltsam das auch klingen muss, war der Begriff “Leihmutter” im Jahre 2000 für die georgische Bevölkerung noch unbekannt. Mit der Gründung des georgischen Ersatzmutterschaftszentrums begannen in Georgien das Aufsuchen und die Erfassung der Ersatzmütter und der Eizellespenderinnen. Das Gesundheitsministerium Georgiens hat von Anfang an das Funktionieren unseres Zentrums aktiv unterstützt. Unsere Tätigkeit und das Leihmutterschaftsthema hat ein heftiges Interesse bei den Journalisten erregt. Seit diesen Jahren haben sehr viele medizinische und auch nicht medizinische Zeitschriften und Zeitungen die Artikel über die Tätigkeit des georgischen Ersatzmutterschaftszentrums und auch die Interviews mit Frau Tamara Chatschapuridse, der Leiterin des Zentrums veröffentlicht; wurden mehrere Fernsehsendungen über unser Ersatzmutterschaftszentrum übertragen. Heute weiß der Grossteil der georgischen Bevölkerung, was der Begriff “Leihmutter” bedeutet und es gibt schon Frauen, die Ersatzmütter und Eizellespenderinnen werden wollen, was eine große Hilfe für die kinderlosen Paare in Georgien und auch außerhalb unseres Landes ist. Obwohl unsere Leihmütter im Vergleich mit den Leihmüttern aus anderen Ländern wesentlich niedriges Entschädigungsgeld verlangen, muss erwähnt werden, dass die meisten kinderlosen Paare in Georgien nicht imstande sind, eine so niedrige Summe zu bezahlen. Deshalb können sie leider die Dienstleistungen einer Ersatzmutter nicht in Anspruch nehmen. Dadurch ist bedingt, dass die Datenbank unserer Ersatzutteschaftagentur solche Zahl von potentiellen Leihmüttern und Eizellespenderinnen besitzt, dass wir sie auch mit den ausländischen kinderlosen Paaren verbinden können. Wir verbinden die kinderlosen Paare mit den potentiellen Spendern oder der potentiellen Ersatzmüttern, abgesehen davon, in welchem Land oder in welchem Zentrum der reproduktiven Gesundheit sie mit der Methode der In-vitro-Fertilisation behandelt werden. |
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